Demand Generation messen: Welche Zahlen Geschäftsführer im Report sehen sollten
Damit Marketing kein Bauchgefühl bleibt, braucht die Geschäftsführung wenige, klare Kennzahlen: Sichtbarkeit, Rankings, Präsenz in der KI-Suche und vor allem qualifizierte Anfragen. Ein monatlicher Report mit diesen Zahlen macht den Beitrag zur Pipeline sichtbar.
Dein Portfolio ist stark. Wir sorgen dafür, dass es gefunden wird: jeden Tag, bei Google und in der KI-Suche.
Das Problem mit Marketing-Kennzahlen
Klicks, Impressionen, Follower: Viele Reports sind voll mit Zahlen, die wenig über den Geschäftserfolg sagen. Geschäftsführer wollen wissen, ob sich die Investition lohnt.
Vier Kennzahlen, die zählen
- Veröffentlichte Inhalte: Wie viele Artikel und Landingpages sind live? Das ist die Basis für alles andere.
- Sichtbarkeit und Rankings: Für wie viele relevante Suchbegriffe wird die Website auf Seite 1 gefunden?
- KI-Präsenz: Wird das Unternehmen bei typischen Fragen in ChatGPT, Copilot und Perplexity genannt?
- Qualifizierte Leads: Wie viele Anfragen erfüllen die vereinbarten Kriterien?
Leads vor Traffic
Mehr Besucher sind kein Selbstzweck. Entscheidend ist, wie viele davon zu Anfragen werden, die zum Portfolio passen. Deshalb sollten Qualifizierungskriterien vorab gemeinsam festgelegt werden.
Den Beitrag zur Pipeline zeigen
Wenn Leads im CRM landen, lässt sich verfolgen, was daraus wird: Termine, Angebote, Aufträge. So wird aus Marketing ein nachvollziehbarer Beitrag zum Umsatz.
Monatlich statt jährlich
Ein monatlicher Report zeigt Entwicklungen früh. Und bei einem monatlich kündbaren Modell ist er die Grundlage für die einfachste Frage: Liefert es, oder nicht?
Fazit
Demand Generation wird messbar, wenn wenige Kennzahlen konsequent verfolgt werden: Inhalte, Sichtbarkeit, KI-Präsenz und qualifizierte Leads. Damit entscheidet die Geschäftsführung auf Basis von Zahlen statt Bauchgefühl.
Häufige Fragen
Welche Kennzahl ist am wichtigsten?
Die Anzahl qualifizierter Leads. Alle anderen Kennzahlen sind Frühindikatoren dafür.
Wer legt fest, was ein qualifizierter Lead ist?
Das legen wir gemeinsam fest, zum Beispiel nach Unternehmensgröße, Region und Microsoft-Schwerpunkt.
Wie oft gibt es einen Report?
Monatlich, für Marketing und Geschäftsführung.
Was passiert, wenn die Zahlen nicht stimmen?
Dann schärfen wir nach. Und weil das Modell monatlich kündbar ist, trägst du kein langfristiges Risiko.